Me, Myself and I
Ich habe lange versucht, normal zu sein. Spoiler: Hat nicht funktioniert.
Wer bin ich? Wo komme ich her? Was kann ich?
Warum kann ich das?
Hier ein Ausschnitt über meine ENT-Wicklung und meinen Weg.
Wer bin ich? Warum kann ich das?
Ich bin durch meine eigene harte Trauma-Schule gegangen, so wie jeder auf diesem Erdball.
Ich bin hochsensibel. Ich nehme unglaublich viel wahr. Stimmungen. Energien. Räume. Menschen. Tiere. Das, was gesagt wird – und vor allem das, was nicht gesagt wird.
Ich habe eine starke Verbindung zum Jenseits. Den Tod (die andere Seite) in meiner Nähe spüre ich, seit ich ungefähr 13 Jahre alt bin.
Ich musste lernen, dass nicht alles, was ich fühle, von mir ist. Ich bin fühlig. Ich kann Zusammenhänge erkennen und Dinge miteinander kombinieren, die auf den ersten Blick vielleicht überhaupt nichts miteinander zu tun haben.
Ich musste lernen, dass ich nicht falsch bin, dass ich nicht verrückt bin. Und dass ich meine Wahrnehmung nicht wegmachen muss, nur weil ich sie nicht immer erklären kann.
Ich musste lernen, damit umzugehen. Fast wie in einer Ausbildung. Nur dass diese Ausbildung nicht in einem Klassenzimmer stattgefunden hat, sondern mitten im Leben.
Ich habe gelernt, meine Wahrnehmung zu unterscheiden, ihr zu vertrauen, sie zu erden und sie für mich zu nutzen. Und genau das tue ich inzwischen seit vielen Jahren.
Ich verbinde das, was ich wahrnehme, mit dem Menschen oder dem Tier, das vor mir steht. Ich lese Energien, spüre Zusammenhänge und begleite Menschen und ihre Tiere dabei, wieder mehr in den eigenen Seeleneinklang zu kommen.
Für mich bedeutet Seeleneinklang, mit dem eigenen Spirit wieder in Kommunikation zu sein. Die eigene Wahrnehmung nicht länger gegen sich selbst zu richten, sondern sie kennenzulernen. Sich selbst wieder zuzuhören. Und daraus ein Leben zu gestalten, das sich wirklich nach dem eigenen Leben anfühlt.
Ich begleite Seelen auf ihrem ganz eigenen Weg zurück zu sich selbst.
Zu ihrem Spirit.
Zu ihrer Wahrnehmung.
Zu ihrer Kraft.
Zu ihrem Seeleneinklang.
Damit wir hier auf dieser Erde nicht nur irgendwie funktionieren.
Sondern unser eigenes, bestmögliches Leben leben können.
Im Fluss des Lebens.
Witch Wound
- die Hexenwunde
Die Witch Wound ist die Angst, mit dem sichtbar zu werden, was wir wirklich sind.
Unsere Intuition. Unsere Spiritualität. Unsere Kraft. Unsere Stimme. Unsere Andersartigkeit.
Sie lässt uns klein werden, uns verstecken und unsere Gaben zurückhalten – aus Angst vor Ablehnung, Gelächter, Verurteilung oder davor, zu viel zu sein.
Die Witch Wound beginnt dort zu heilen, wo wir aufhören, uns selbst zu verstecken.
Wo wir den Mut finden, genau das zu leben, wovor wir am meisten Angst haben.
Und vielleicht ist genau das die mutigste Form von Magie:
uns selbst endlich zu erlauben, sichtbar
zu sein.
Dort, wo unsere größte Angst liegt, wartet oft auch unser größter Wachstum.
Spiritualität und Erdung
Ich zeige mich.
Ich spreche aus, was ich wahrnehme.
Ich stehe zu dem, was ich kann.
Ich erlaube mir, anders zu sein.
Und manchmal zittere ich dabei.
Aber ich bleibe.
Denn genau dort passiert etwas.
Alchemie. Echte Trasformation.
Ich übe mich immer noch täglich darin, mich zu erden. Denn Spiritualität und Erdung gehören zusammen. Das, was wir spirituell lernen, erfahren und wahrnehmen, möchte ganz unbedingt zur Erde gebracht werden.
Hier. In der Materie. In unserem Leben. In uns.
Alle Aspekte
Ich war schon alles.
Und ich war es unfassbar gern. Ich musste es sein.
Alles, was ich erlebt habe, gehörte zu meinem persönlichen Wachstum dazu und letzten Endes auch zu meinem Erfolg.
Ich war gern der Energiearbeiterin, die Chakra-Therapeutin, die Psychologin, die Zuhörerin, der Spiegel, der Moment, der heilige Raum, in dem du dich sicher gefühlt hast. Ich war gern Autorin. Seminarleiterin, Meditationsleiterin, Analyst und Katalysator.
Aber heute verstehe ich:
Ich bin das alles zusammen.
Und eben nicht nur eine Facette, die gelebt wird.
Ich stehe als Ganzes.
Seelenhund
Ich wollte einen verkuschelten, Menschen-liebenden Hund. Bekommen habe ich Mojo.
Mein Mojo ist mein Krafttier, mein Seelenfreund, mein Spiegel, meine Tiefe, meine Erdung, mein bester Freund, meine Familie, mein Mitbewohner und das beste Wesen, das ich kenne.
Er ist anders. Anders als erwartet, anders als gewünscht, aber er hat mich auf die Ebenen in mir gebracht, in die ich kommen sollte. Er lehrte mich bedingungslose Liebe, wie kein Mensch es jemals getan hat. Ich habe keine Bedingungen. Ich liebe ihn einfach, so wie er ist, jeden Tag aufs Neue.
Wir sind nicht zum ersten Mal zusammen, es hat nur etwas gedauert,
bis wir uns beide daran erinnern konnten.
Mojo ist meine Inspiration, der Namensgeber meines Seelen-Businesses, mein Aushängeschild, meine Verbindung in die Anderswelt. Mojo ist für mich das größte Geschenk. Er ist die Liebe meines Lebens.
Mit und vor allem durch ihm konnte Wachstum stattfinden. Er ist gewachsen, ich bin gewachsen. Wir sind zusammengewachsen und haben eine Einheit gebildet, die keine Worte braucht.
Wir verstehen uns blind und wir wissen, wie es dem anderen geht, was der andere denkt und fühlt.
Das ist für mich persönlich der schönste Teil der Schöpfung:
dass genau das möglich ist, wenn wir uns dafür öffnen.
Ich liebe ihn über alle Ebenen, alle Dimensionen und Timelines hinaus. Egal wo ich bin, ich kann mich mit ihm verbinden. Und das macht den Gedanken,
dass wir irgendwann nicht mehr gemeinsam hier sind,
irgendwie erträglicher.
mehr über das, was war:
Resoniert das mit deinen eigenen Erfahrungen?
Melde dich gern und lass´uns verbinden.
Der Weg findet sich dann von ganz allein.