Im Fluss des Lebens
Ich habe versucht so vieles zu sein,
bis ich gemerkt habe, dass es am Schönsten und Einfachsten ist,
einfach nur ich zu sein!
Ich bleibe stehen.
Ich tue gerade das, wovor ich am meisten Angst habe. Ich tue das, von dem ich immer dachte:
Das bin ich nicht. Das können die anderen machen. Die, die mutiger sind. Die, die keine Angst davor haben,
ausgelacht zu werden.
Ich tue das, wovon ich dachte, dass mir sowieso niemand glauben würde.
Das, wofür ich den meisten Shitstorm kassieren könnte.
Das, was das meiste Gelächter auslösen könnte. Und ja, auch das, wofür ich mich selbst am meisten geschämt habe.
Genau das tue ich jetzt. Und ich bleibe stehen. Ich bleibe mitten in diesem Sturm einfach stehen.
Nicht, weil ich keine Angst mehr habe.
Sondern weil ich irgendwann verstanden habe, dass die Angst nicht unbedingt bedeutet,
dass ich auf dem falschen Weg bin.
Vielleicht bedeutet sie manchmal genau das Gegenteil.
Denn die Seele macht so lange Bambule, bis wir den Anteil in uns finden, der gelebt werden möchte. Den Teil, den wir versteckt haben.
Den wir angepasst haben. Den wir klein gemacht haben. Den wir für verrückt erklärt haben. Bis wir irgendwann aufhören, uns selbst davon abzuhalten,
die zu sein, die wir längst sind.
Vielleicht ist genau das mein nächster Schritt. Nicht noch mehr werden. Nicht jemand anderes werden. Sondern immer weniger von dem verstecken, was durch mich gelebt werden möchte.
Und diesmal bleibe ich stehen.
Im Fluss des Lebens
Ich bin selbst noch auf dem Weg.
Nicht, weil mir etwas fehlt. Sondern weil Entwicklung für mich niemals ein Ziel ist, das man irgendwann erreicht und dann abhakt.
Prozesse verlaufen nicht linear.
Manchmal gehen wir vorwärts. Manchmal zurück. Manchmal drehen wir uns scheinbar im Kreis und erkennen erst später, dass wir längst auf einer anderen Ebene stehen.
Ich habe meine Gaben. Ich habe meine Wahrnehmung. Ich habe gelernt, dem zu vertrauen, was ich spüre, sehe und empfange.
Ich bin wie ein Schwamm. Ich nehme auf. Energien. Stimmungen. Felder. Emotionen. Das, was ausgesprochen wird und vor allem das, was nicht ausgesprochen wird.
Meine Arbeit besteht darin, Brücken zu bauen zwischen dem, was wir sehen, fühlen und in unserem Körper erfahren können, und dem, was darüber hinaus wirkt.
Energetisch. Emotional. Spirituell. Körperlich.
Ich kann diese Ebenen miteinander verbinden, Energiefelder lesen, Blockaden und alte Prägungen wahrnehmen und mich medial mit meinem höheren Selbst und dem Spirit verbinden. Mit dem, was für die meisten jenseits unserer sichtbaren Welt liegt.
Und genau dort beginnt meine Arbeit mit dir.
Nicht indem ich dir erkläre, warum das alles funktioniert.
Denn ganz ehrlich:
Ich bin nicht mehr bereit, Dinge zu erklären, die sich nicht erklären lassen.
Du musst nicht alles verstehen.
Du musst nur offen dafür sein, dass es mehr gibt, als das, was wir mit unseren Augen sehen können.
Meine Arbeit wird nicht mit jeder Seele resonieren.
Und das ist vollkommen in Ordnung.
Wenn du jetzt denkst: „Das ist doch alles Quatsch.“ -dann darfst du sehr gerne auf das kleine rote Kreuz drücken und diese Seite schließen. Wirklich. ❤️
Für alle anderen:
Für die, die längst spüren, dass da mehr ist.
Für die, die nicht mehr alles beweisen müssen.
Für die, die bereit sind, tiefer zu schauen.
Für die, die sich selbst wieder begegnen möchten.
Vielleicht bist du genau deshalb hier.
Ich weiß nicht, wohin mein eigener Weg mich noch führen wird.
Aber ich weiß, dass ich ihn gehe.
Mit allem, was ich wahrnehme.
Mit allem, was ich bin.
Und mit der Bereitschaft, mich selbst immer wieder neu zu entdecken.
Willkommen bei Find Your Mojo.
Im Fluss des Lebens.
Wie ich arbeite
Ich arbeite zu 100 Prozent intuitiv.
Das bedeutet auch: Nicht alles muss in dem Moment, in dem es auftaucht, sofort Sinn ergeben. Manchmal zeigt sich etwas, manchmal entsteht ein Gefühl, ein Bild, ein Impuls oder eine Verbindung, und erst viel später wird sichtbar, warum genau das wichtig war.
Denn für mich ist alles miteinander verbunden.
Ich habe mich auf meinem eigenen Weg durch viele verschiedene Welten bewegt und dabei meinen ganz persönlichen, bunten Werkzeugkasten der Spiritualität entwickelt.
Mediale Wahrnehmung.
Energiearbeit.
Magie.
Naturverbundene und schamanisch inspirierte Wege.
Arbeit mit Bewusstsein, Körper und Seele.
Und vor allem: Intuition.
Ich folge dabei keiner festen Lehre und keinem starren System.
Ich nehme, was sich stimmig anfühlt, was sich zeigt und was in diesem Moment gebraucht wird.
Meine stärkste Verbindung: die Elemente
Ein ganz wesentlicher Teil meiner Arbeit ist die Verbindung mit Mutter Natur und mit allen Wesen, die mit ihr verbunden sind.
Erde. Wasser. Feuer. Luft. Und Äther.
Für mich sind die Elemente nicht einfach nur Symbole.
Sie sind Kräfte, die wir überall in unserem Leben wiederfinden. In der Natur, in unserem Körper, in unseren Emotionen, in unserer Energie und in unserem Bewusstsein.
Erde bringt uns in unseren Körper, in unsere Stabilität und in die Materie.
Wasser bewegt Gefühle, Intuition und das, was fließen möchte.
Feuer steht für Kraft, Wandlung, Lebendigkeit und das, was in uns brennen möchte.
Luft bringt Bewegung, Gedanken, Worte und neue Perspektiven.
Und Äther ist für mich das, was alles miteinander verbindet. Der Raum zwischen den Dingen. Das Unsichtbare, das trotzdem da ist.
Ich arbeite mit diesen Ebenen nicht nur gedanklich.
Ich versuche, sie hier in der Materie erfahrbar zu machen.
In deinem Körper.
In deinem Energiefeld.
In deinen Gefühlen.
In deiner Wahrnehmung.
In deinem Leben.
Und genau dort liegt für mich die Magie.
Nicht darin, der Welt zu entfliehen.
Sondern darin, das Unsichtbare wieder mit dem Sichtbaren zu verbinden.
Das Spirituelle mit dem Körper.
Die Seele mit der Materie.
Die Intuition mit dem Verstand.
Die Natur mit uns selbst.
Vielleicht ist das genau das, was ich am besten kann:
Brücken bauen zwischen Welten, die eigentlich nie voneinander getrennt waren.
Und ja, wenn du dafür ein Wort brauchst:
Ich bin eine Hexe.
(Die Anführungszeichen lasse ich endlich weg)
Aber vor allem bin ich eine Frau, die auf die harte Tour gelernt hat,
ihrer Wahrnehmung zu vertrauen.

